StaSeVe Peter Frühwald bankrott – Staatliche Selbstverwaltung Kathrin Kuhn mit Hubschraubern geärgert

ÖBB Railbus 5081.01, the first of three units ...

ÖBB Railbus 5081.01, the first of three units built by Uerdingen for the Austrian federal railways Deutsch: ÖBB-Schienenbus 5081.01, das erste von drei Exemplaren, die von Uerdingen für die Österreichischen Bundesbahnen produziert wurden (Photo credit: Wikipedia)

Staatliche Selbstverwaltung Kathrin Kuhn mit Hubschraubern rechtsextrem geärgert +++ Peter Frühwald fassungslos +++ StaSeVe plant Sonderkonferenz im Konzentrationslager Auschwitz zur Lage der jüdischen Nation +++ Der Boß der StaSeVe Peter Frühwald erklärte in Leipzig., warum er die Mitgliedsbeiträge der Staatlichen Selbstverwalter „gewinnbringend nach Österreich angelegt hat“. Zur Debatte steht der Aufkauf der Östereichischen Bundesbahn (ÖBB), wo Peter Frühwald bereits 0,23% der Geschäftsanteile heimlich über die Rechtsanwaltskanzlei Meyer Lansky Grüngürtel Lewinsky in Wien gekauft hat. Heute – ZWEITES DEUTSCHES FERNSEHEN (ZDF) mit Starpilot Thomas Tom Buhrow Tagesthemen – jüdisch serviert und garniert mit GEZahlt GEZ

Peter Frühwald erklärte dem Wiener Kurier:

„Wir gehen von einem totalen Zusammenbruch des herrschenden Judensystems aus und müssen daher für die Krise rechtsextrem vorbeugen und haben daher zu recht extreme Zellen in Östereich aufgebaut. damit wir schnell durch die Alpen hin und her und kreuz und quer reisen können, ohne komplizierte Fahrpläne zu studieren oder zu teure Fahrkarten und Fahrausweise kaufen z küssen, haben wir daher komplette Züge der ÖBB aufgekauft und können daher auch spontan auf der Stahleisenautobahn nach Moskau fahren, um mit Putin einen Gaslieferungsstopp nach Berlin zu vereinbaren.“ Weiterlesen

Hitlergruß hineinretuschiert? Judensocke Wulff verklagt reichsdeutschen „Nazi“-Blogger

lawman and the nazi salute

lawman and the nazi salute (Photo credit: hodgers)

Hitlergruß hineinretuschiert? Judensocke Wulff verklagt reichsdeutschen „Nazi“-Blogger.

via Nazi Salute and Blood and Honour

Bericht von Peter Fitzek und der Neudeutschen Gesundheitskasse als König von Neudeutschland Weiterlesen

Heim ins Reich – Geflügeltes Wort

Resettled Baltic Germans take new homes in War...

Neuankömmlinge im Wartheland machen den Boden urbar und bieten im Durchschnitt zwölf eigenen Kinder eine traumhafte Kindheit im Großdeutschen Reich: "Deutschland, Deutschland über alles in der Welt!"

Die Parole Heim ins Reich wurde während der von der NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) geführten Deutschen Reichsregierung als politisches Schlagwort genutzt.

Angeblich geht diese Parole zurück auf Konrad Henlein, der während der Sudetenkrise am 15. September 1938 einen Aufruf verbreitete, der mit den Worten endete:

„Wir wollen als freie deutsche Menschen leben! Wir wollen wieder Frieden und Arbeit in unserer Heimat! Wir wollen heim ins Reich! Gott segne uns und unseren gerechten Kampf.“

Nachweisbar besaß jedoch bereits 1924 der „Oesterreich-Deutschen Volksbund in Berlin“ einen Heim ins Reich-Verlag, der eine monatliche Zeitschrift herausbrachte, in der die Vereinigung Österreichs mit Deutschland propagiert wurde.

Henlein in Sudetenland with Dr. Wilhelm Frick.

Henlein im Sudetenland zusammen mit Dr. Frick!

Auch wurde die Parole schon im Vorfeld derSaarabstimmung am 13. Januar 1935 verwendet. Die Worte kommen beispielsweise in einem Brief der Saarbrücker Bekenntnissynode vom 17. April 1934 vor, der an Hitler gerichtet war. Ähnliche Schlagwörter im Abstimmungskampf waren „Deutsche Mutter, heim zu dir“ und „Nix wie hemm“. Weiterlesen