Treffpunkt Oderturm und „Marsch nach Slibowitz“ über die Stadtbrücke. Frankfurt ist ganz oder gar nicht1

Dem Deutschen Volke

Dem Deutschen Volke (Photo credit: wecand)

Treffpunkt Oderturm und „Marsch nach Slibowitz“ über die Stadtbrücke. Frankfurt ist ganz oder gar nicht.

Frankfurt Oder ist Großdeutsch. Die Dammvorstadt gehört ganz offenkundig zu dem Deutschen Volk. Die Polonier müssen alle zu Fuß über die Stadtbrücke laufen, weil kein Bus und keine Straßenbahn über die Oder nach Osten fährt. Dabei ist der Zloty einfach ein Schrotti und rutscht immer mehr gegen 5 Zloty  zu 1 Euro. Alles verfällt und wird bei den Poloniern wertlos und verramscht.

Bericht von Richard Wilhelm von Neutitschein aus der großgermanischen Reichsstadt Frankfurt Oder mit reichsdeutschem Gruß

grossdeutsches reich 4+3

grossdeutsches reich 4+3 (Photo credit: Tarkowski)

Frankfurt Oder ist Großdeutsch. Die Dammvorstadt gehört ganz offenkundig zu dem Deutschen Volk. Die Polonier müssen alle zu Fuß über die Stadtbrücke laufen, weil kein Bus und keine Straßenbahn über die Oder nach Osten fährt. Dabei ist der Zloty einfach ein Schrotti und rutscht immer mehr gegen 5 Zloty  zu 1 Euro. Alles verfällt und wird bei den Poloniern wertlos und verramscht.

Außerdem sehen die Straßen und Häuser und die polnischen Hausfrauen wie Huren aus.

Nächster Marsch über die Brücke:

Freitag, 7. Februar 2013, 11 Uhr 11

WODKA MITBRINGEN FÜR DIE GUTE LAUNE. Richard Wilhelm von Neutitschein

Horst Wessel

RICHARD WILHELM VON NEUTITSCHEIN

Wir treffen uns freitags um 11 Uhr 11 und schaffen erst mal eine fröhliche Stimmung mit ein bißchen Wodka.

Danach geht es in geordneter Formation in Springerstiefeln ab zur Stadtbrücke. Dann singen wir das HORST-WESSEL-LIED, damit die Polonier mal wieder eine kostenlose Deutschstunde haben können.

Sie sollen ja nicht behaupten: „Wir können uns keinen Sprachkurs leisten“. Denn polonisch-polnisch-polakkisch ist eine Sprache, sondern akustische Umweltverschmuthzung. Das sieht auch der NPD-Bürgermeister von Frankfurt Oder so, wenn der die Reichskriegsflagge morgens um 7 Uhr hißt und die Deutschen Grüße entgegen nimmt.

DER ORTSGRUPPENKOMMANDANT

HEINRICH HIMMELREICH

Frankfurt Oder ist Großdeutsch. Die Dammvorstadt gehört ganz offenkundig zu dem Deutschen Volk. Die Polonier müssen alle zu Fuß über die Stadtbrücke laufen, weil kein Bus und keine Straßenbahn über die Oder nach Osten fährt. Dabei ist der Zloty einfach ein Schrotti und rutscht immer mehr gegen 5 Zloty  zu 1 Euro. Alles verfällt und wird bei den Poloniern wertlos und verramscht. Weiterlesen

Verletzt jemand in Ausübung eines ihm anvertrauten öffentlichen Amtes die ihm einem Dritten gegenüber obliegende Amtspflicht – hieß es früher einmal im Diktat der Westmächte der völlig durchgeknallten Kaspars der Dreimächte

Deutsch: Amtsgericht in Moers, NRW.

Amtsgericht "in" Moers, wo völlig durchgeknallte Kaspars der Dreimächte herumturnen ohne Amtsausweise!!!

Max Mustermann
Mustermannstraße 1
10117 Groß-Berlin

Amtsgericht XY-Stadt
ABC Straße 115
10117 Groß-Berlin

Groß-Berlin, 23. Dezember 2011

Geschäftsnummer 99 Cs 999 Js 1001/11-532/11

Rechtsverbindliche Rechtsauslegung zur Amtspflicht (vgl. Art 34 GG)

Im weiteren Verlauf des Rechtsstreits zwischen der „Justizverwaltung des Landes 16“ und mir als Deutschem gemäß §. 1. Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) in der Fassung vom 22. Juli 1913. habe ich einige Fragen zur Amtspflicht (vgl. Art 34 GG). Ich lege Wert auf die Feststellung, daß ich diesen Text nicht zitiere – da in der freiwilligen, in Verletzung der Vorschrift Art 72 der Land 16-“Verfassung“ durchgeführten Gerichtsbarkeit der „Justizverwaltung Land 16“ nur noch sogenanntes „geltendes Recht“angewandt wird -, sondern nur des Vergleiches wegen abdrucke:

„Verletzt jemand in Ausübung eines ihm anvertrauten öffentlichen Amtes die ihm einem Dritten gegenüber obliegende Amtspflicht, so trifft die Verantwortlichkeit grundsätzlich den Staat oder die Körperschaft, in deren Dienst er steht. Bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit bleibt der Rückgriff vorbehalten. Für den Anspruch auf Schadensersatz und für den Rückgriff darf der ordentliche Rechtsweg nicht ausgeschlossen werden.“

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Brauche ich eine schriftliche Personenstandserklärung PSE?

Hitler meets Admiral Dönitz in the Führerbunke...

Der Führer und Reichskanzler des Deutschen Volkes, Adolf Hitler, ernennt den Großadmiral Karl Dönitz zum Chef der geschäftsführenden Reichsregierung und damit zum Reichspräsidenten. Die Allierten haben Dönitz nach dessen Verhaftung am 23. Mai 1945 im Amt belassen und auch Dr. Julis Dorpmüller weiter als Chef des Organs des Deutschen Reichs, dem Reichsverkehrsministerium, im Amt belassen. Dr. Dorpmüller (NSDAP) verstarb am 5. Juli 1945, und auf Grund dieses Todesfalls übetrugen die Alliierten den Sowjets das Reichsverkehrsministerium, das Reichseisenbahnamt und die Deutsche Reichsbahn (DR)

Entgegen der immer wieder ins Gerede gebrachten „PSE“ (Personenstandserklärung“ ist der Sachverhalt ganz eindeutig.

Entgegen der Darstellung der Selbstverwaltung / Selbstverwaltungen „Deutsches Reich“ (SV-DR) oder den Arbeitsgemeinschaften StaSeVe von Peter Frühwald benötigt niemand dieses Brimborium.

Dieser ganze Zirkus ist nicht nur absolut und in jeder Hinsicht überflüssig – SONDERN SOGAR SCHÄDLICH. Denn die StaSeVe benutzt rechtliche Regelungen der Organisation der Freindmächte des Deutschen Reichs (Vereinte Nationen Organisation / UNO, United Nations Organzisation), in diesem Falle die UN Resolution 56/83. Abgesehen davon kann diese UN Resolution gar nicht im Gebiet der juristisch am 3. Oktober 1990 wegen Zahlungsunfähigkeit zwangsliquierterten Bundesrepublik Deutschland angewendet werden. Weiterlesen